23.09.2015 artist talk | Artistic-Biographic Voyage Research

September 2, 2016

http://blog.architecture-dialogue.eu/p/00.html#dr4

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The Introduction of my talk:

THE TRIP THROUGH DOWNUNDER 2013-2014
I have a question:

Is a journey something staged, or is it a performance?

A “journey without a route” means going on a journey without knowing how it will unfold. It means being willing to let yourself be guided by the unexpected. And it means being willing to discover unknown territory. On my Australian journey I placed “being on the way” at the centre of my focus.

I always set off on a journey or a scholarship with a concept. I draw up a frame and decide on the rules. The concept for my Australia trip September 2013 to May 2014 was this:

Two of us would travel through Western Australia in a Toyota HJ47 (an ambulance turned into a camper-van; I will call it Landcruiser). We have our own cooking facilities and our bed as travelling furniture and I use the outdoors as my open artist’s studio. I deliberately planned no events and made no arrangements. I wanted the time to work – open-end!

Like most times with such concepts, I had no real information (except from books) about Australia. Nor any experience of the weather or of nature there. I knew that my concept would have to fit into a process on the journey and thus become changed. To be a traveller means also to be awake for the unknown situation. The travel as a form of working condition.

Everything that I see and “recognize” comes from my seeing-experience- memory (embedded in my own culture), so (at first sight) what I see does not seem strange! I project my own way of seeing onto the Other. At the same time I am curious about everything strange. I would like to find out why people see what they see, also in a different culture. The misunderstanding when there is an encounter between two cultures offers a chance – a small chance – of finding out something beyond our usual horizon. (A very small chance to realize my own limits)…

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21.05.2015 Open Studio | Stadtatelier der Stadt Salzburg

September 2, 2016

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12.05.2015 artist talk: Das Ich ist ein Anderes

September 2, 2016

http://www.w-k.sbg.ac.at/de/zeitgenoessische-kunst-und-kulturproduktion/vermittlung/artists-talk/christiane-fichtner.html

 

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2015 artist in residence | Stadtatelier der Stadt Salzburg

September 2, 2016

http://www.stadt-salzburg.at/internet/websites/kultur/kultur/kultukontakte/air/archiv_aller_gastkue_388275/artists_in_residence_417899/gastkuenstlerin_05_2015_christiane_ficht_425178.htm

 

Während meinem Stipendienaufenthalt im Stadtatelier der Stadt Salzburg entstanden Zeichnungen und Fotografien, welche ich beim Open Studio präsentierte:

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Opening Friday 6 March 2015, 6pm, Gallery East, Perth

September 1, 2016

Photos of the opening

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and my artist book “scrapbook #180”

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7 March – 2 April 2015, Artists’ Books Exhibition 2015, Between the Sheets

September 1, 2016

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http://www.galleryeast.com.au/general/books2015/main.htm

 

 

“Ist dieser Wasserfall aus Bildern wirklich ein Haus” | 20 Jahre Edition Hohes Ufer Ahrenshoop

September 1, 2016

Innerhalb der Ausstellung ist mein Scrapbook #177 in der Edition zu sehen

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Ausstellungseröffnung am 19.07.2014 um 17 Uhr, Neues Kunsthaus Ahrenshoop

September 1, 2016

Die Ausstellung mit dem Titel “Ist dieser Wasserfall aus Bildern wirklich ein Haus” | 20 Jahre Edition Hohes Ufer Ahrenshoop zeigt:

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Innerhalb der Ausstellung “I AM – Daseinsvergewisserungen” 4.7. – 20.07.2014

September 1, 2016

Hintergrundinformationen zu meinem Langzeitprojekt “Heftarchiv”, aus dem ich hier Notizbücher als Stapel und das Scrapbook #175 zeige:

 

Künstlerische Haltung | Heftarchiv

Mit der Arbeit „Heftarchiv“ pflege ich eine bestimmte Archivstruktur. All das, womit ich mich künstlerisch beschäftige, wird archiviert. Seit 1999 lege ich aus einer Sammlung unterschiedlichster Materialien Hefte an. Die bis heute produzierten Hefte bilden das Heftarchiv. Ein Heft kann Zitate, Notizen, Fotos, Ausschnitte aus Zeitschriften und dergleichen enthalten. Das Archiv ist eine persönliche Notierung der Zeit und der Themen, mit denen ich mich beschäftige. Es entstehen Querverbindungen wie in einem Netzwerk. Das Heftarchiv verbindet auf einer gedanklichen Ebene die verschiedenen Ideen und Materialien, mit denen ich arbeite.

Am Anfang war das Format eines Heftes DIN A4. Verwendet wurde Büromaterial (Plastikhüllen, glasklar). So konnte ich die Papiere und Entwürfe verändern und schichten, konnte Dinge hineinlegen oder wieder herausnehmen. Die alte Form des Palimpsestes wird in den Hüllen zur heutigen Form der Überlagerung. Die Hefte haben jeweils unterschiedliche Themen und sind durchnummeriert.

Das „Heftarchiv“ bildet heute einen Bestand von mehr als 170 Heften und ist in den letzten siebzehn Jahren entstanden. Mittlerweile sind zu den DIN A4 Heften Fotobücher, Boxen und Installationen hinzu gekommen. Auch diese haben eine Nummer als Heft erhalten. Im Rückblick bilden die Hefte den Beginn meiner imaginären Suche nach der künstlerischen Selbstdarstellung und meiner Suche nach meiner künstlerischen Haltung.

Ich verwende Notizbücher, um Ideen für meine Arbeiten zu entwickeln und festzuhalten. Bei diesen Büchern handelt es sich um eine Mischung aus Tagebuch und Notizheft. Die Hefte fassen einzelne Themen zusammen oder heben aus dem assoziativen Netzwerk der Notizbücher ein Thema hervor. Sie bilden den Rahmen für meine künstlerischen Prozesse.

Diese Sammlung von Ideen und Notizen innerhalb der Hefte habe ich zu einem eigenständigen Werk zusammengefasst, dem „Heftarchiv“. Für Ausstellungen habe ich die Präsentation der Hefte in verschiedenen Installationen entwickelt.

AUSSTELLUNGSKONZEPT FÜR DIE RITTERSTRASSE: I AM | SELBSTVERGEWISSERUNG

Die Struktur meines Heftarchivs und das kontinuierliche Erarbeiten von Heften dient der Selbstvergewisserung meines Seins als Künstlerin. Mit dem nomadischen Dasein seit 2011 habe ich mich als Künstlerin speziell heraus gefordert. Ohne ein festes Atelier und ohne eine feste Wohnung geht es um eine Strukturierung meines täglichen Lebens. Das Zeichnen und Notieren als tägliche Tätigkeit wurde noch wichtiger.

Zwischen September 2013 und Mai 2014 befand ich mich in Australien. Dort hatte ich ein Stipendium. Innerhalb meiner achtmonatigen Reise durch Australien sind Zeichnungen, Notizbücher, Fotografien und Objekte entstanden. Für die Ausstellung in der “Ritter 17” habe ich Notizbücher zusammen gefasst, die innerhalb des Zeitraumes von 2 Jahren entstanden sind. Das Scrapbook #175 zeigt eine täglich angefertigte Fotografie, welche in schwarz-weiß gewandelt wurde; ihr gegenüber ist eine Farbseite, welche meine Farbwahl aus der jeweiligen Fotografie zeigt.

I AM – DASEINSVERGEWISSERUNGEN

September 1, 2016

Innerhalb der Ausstellung zeige ich aus dem Heftarchiv einen Stapel Notizbücher als Notizbuchskulptur, sowie das Scrapbook #175:

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